Übersicht über angebotene Module

Die Lehrveranstaltungen bauen aufeinander auf. Das Modul "Grundlagen elektrischer Maschinen" vermittelt die Wirkprinzipien und eine Modellvorstellung auf Basis der Leistungsbilanz.

Dieses Grundverständnis wird in dem darauffolgenden Modul "Ausführungsformen elektrischer Maschinen" um spezialisierte, anwendungsorientierte Varianten erweitert.

Das Modul "Auslegung elektrischer Maschinen" befähigt zur Vorauslegung und Nachrechnung elektrischer Maschinen. 

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Speziell für den Studiengang "Fahrzeugtechnik" vermittelt die Lehrveranstaltung "Elektrische Aktorik im Kfz" die Grundlagen. Die darauf aufbauende Lehrveranstaltung "Bordnetze" legt den Schwerpunkt vor allem auf den Zusammenhang zwischen elektromechanischen Wandler und den Bedingungen von Bordnetzen.

Zur Vorbereitung auf Prüfungen, deren Lehrveranstaltungen nicht im aktuellen Semester angeboten wurden, verwenden Sie bitte Ihre Ausarbeitungen aus den Unterlagen des Semesters, in dem es letztmalig angeboten wurde.

Der jeweilige Einschreibeschlüssel für die aktuellen Lehrveranstaltungen wird in der Einführungsveranstaltung (siehe opentimetable der TU Ilmenau) bekanntgegeben.

Bei Fragen kontaktieren Sie mich bitte per Mail (andreas.moeckel(at)tu-ilmenau.de).
Diese Lehrveranstaltung baut auf die Lehrveranstaltung "Grundlagen elektrischer Maschinen" bzw. "Elektrische Maschinen 1" auf. Ausgehend von den als bekannt vorausgesetzten Grundprinzipien Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine und Synchronmaschine werden spezielle Ausführungsformen erarbeitet und diskutiert. Die inhaltliche Gliederung ergibt sich wie folgt: 

  • Systematisierung der Ausführungsformen
  • Klauenpolmotoren / Generatoren
  • Schrittantriebe
  • Wechselspannungsmotoren (einsträngig / mehrsträngig)
  • Elektronikmotoren (BLDC, BLAC)
  • Kommutatormotoren (Reihenschlussmotoren, Permanentmagnetmotoren)

Die Lehrveranstaltung "Auslegung elektrischer Maschinen" baut auf "Grundlagen el. Maschinen" (Elektrische Maschinen 1) und "Ausführungsformen el. Maschinen" (Elektrische Maschinen 2) auf. Die grundlegenden Inhalte dieser Lehrveranstaltungen werden vorausgesetzt.

Die Hauptschwerpunkte liegen auf:

  1. Randbedingungen und Werkstoffe
  2. Entwurfsmethodik und Hauptabmessungen
  3. Wicklungen rotierender Maschinen
  4. Gestaltung des Magnetkreises
  5. Erwärmung und Kühlung
  6. Auslegung von Transformatoren
  7. Weitere Auslegungsprobleme

Die Lehrveranstaltung "Elektrische Aktorik im Kfz" ist als Basis und als Einführung in die elektromechanische Energiewandlung unter dem Blickwinkel von Fahrzeugen zu verstehen.

Grundlegende Zusammenhänge der Elektrotechnik werden knapp wiederholt und systematisch ausgebaut. Im Ergebnis entsteht die Fähigkeit, grundsätzliche Aspekte der elektromechanischen Energiewandlung detailliert zu beschreiben, zu berechnen und zu bewerten.

Die allgemein gültigen Beziehungen werden auf die Grundprinzipien:

  • Gleichstrommaschine,
  • Asynchronmaschine und
  • Synchronmaschine (inkl. Schrittantrieb und elektronisch kommutierten Motoren)
projiziert.

Übungsaufgaben ergänzen die theoretischen Zusammenhänge und zeigen an Hand von realen Maschinendaten die Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.

Die Lehrveranstaltung "Grundlagen Elektrischer Maschinen und Antriebe" ("Elektrische Maschinen 1") ist als Basis und als Einführung in die elektromechanische Energiewandlung zu verstehen.

Grundlegende Zusammenhänge der Elektrotechnik werden knapp wiederholt und systematisch ausgebaut. Im Ergebnis entsteht die Fähigkeit, grundsätzliche Aspekte der elektromechanischen Energiewandlung detailliert zu beschreiben, zu berechnen und fundiert zu bewerten.

Die allgemein gültigen Beziehungen werden auf die Grundprinzipien:

  • Gleichstrommaschine,
  • Asynchronmaschine und
  • Synchronmaschine
projiziert.

Übungsaufgaben ergänzen die theoretischen Zusammenhänge und zeigen an Hand von realen Maschinendaten die Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.